Samstag, 3. Dezember 2016

Ihre Stimme



... ist nicht die meine.


Freitag, 2. Dezember 2016

Frozen Beauty




Pat Condell: Auf ein Wort mit den kriminellen Migranten



Pat Condell hat völlig recht: wir brauchen dieses Gesindel in Europa etwa so sehr, wie die nächste Pest-Epidemie. Und die Politruks und Bürokraten, die diese Gesindel-Invasion nicht verhindert, sondern noch begünstigt haben, wären an diversen Laternen wirklich zweckmäßiger aufgehoben, als in ihnen Ministerien und Parlamenten.


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P.S.: Und da gibt's noch Kommentarschreiberlinge, die unlängst auf diesem Blog damit prahlten, daß sie zu IM Erika "stehen" und sie wegen ihrer "Coolness" bewundern. Ist es moralisch verwerflich, solchen Pappnasen eine kulturbereichernd eingedroschene Visage zu wünschen, so rein hypothetisch?

Nun sicher, es ist. Aber, so gebe ich zu bedenken: man kann nicht immer hochmoralisch unterwegs sein. Vorallem nicht gegenüber moralinsauren Heuchlern und Opportunisten ...


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Na also! War doch alles ganz anders ...

Der "Kreuzknappe" beruhigt:
Erst durch einen Leserkommentar in meinem Blog wurde ich darauf aufmerksam, dass es seit heute heißt, Monsignore Pinto habe die Äußerung über die vier Kardinäle gar nicht getan, die so viel Staub aufgewirbelt hat. Das nehme ich erst einmal erfreut und staunend zugleich zur Kenntnis.
Ich frage mich dann doch, wie es sein kann, dass ein Internetportal namens "Religion Confidencial" ein Interview mit dem Vorsitzenden der Römischen Rota führt und dabei die skandalöse Äußerung zitiert, er könne sich durchaus vorstellen, die vier Kardinäle könnten wegen ihres Briefes an den Papst ihre Kardinalswürde verlieren, wenn diese Äußerung überhaupt nicht gefallen ist.
Etliche Medien, darunter auch "Radio Vatikan" und "katholisch.de", haben im Vertrauen auf die Korrektheit der Aussage die provokative Äußerung in ihren Artikeln übernommen, und nun kommt "Religion Confidencial" ganz kleinlaut daher und sagt: Sorry, aber als wir noch mal in die Tonband-Aufzeichnungen reingehört haben, mussten wir feststellen, dass er das Gegenteil gesagt hat...!
Da frage ich mich doch, ob da kein Reporter beim Interview dabei war, sondern ein Azubi?!
Es wäre meines Erachtens auch jetzt angebracht gewesen, den diesbezüglichen Interview-Ausschnitt im Original ins Netz zu stellen, damit niemand jetzt die Idee äußert, das Portal habe nur deshalb einen Rückzieher gemacht, weil es sonst Ärger bekommen hätte... 
Nun, und genau das ist aber der Eindruck, der jetzt vorherrschen wird, ja sogar: muß. Die hatten zurückzurudern, weil dem "Ober-Rotarier" Pinto und/oder seinen Anstiftern irgendwie gedämmert ist, daß sie da vielleicht als nützlicher Idiot verheizt werden könnten, und daher krampfhaft bemüht sind, den Senf in die Tube zurückzukriegen.

Wenn das ungeschnittene (sic!) Originalband nicht publiziert wird, aus dem dann hervorgeht, daß die Redakteure von Religion Confidencial entweder ganz besonders taube Nüsse sind, oder aber eine gezielte Falschmeldung lancieren wollten, wie ein Poster des "Kreuzknappen" andeutet (wobei mir von ihm allerdings die Frage des cui bono doch etwas sehr an den Haaren herbeigezogen beantwortet scheint!), dann wird der Verdacht eines "Winkes von oben" nicht aus der Welt zu bringen sein.

Aber vielleicht ist auch Papa Buonasera einfach zurückgerudert nach dem Motto "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern". Nachträgliche Erleuchtungen sind auch bei unfehlbaren Pontifexen nicht ausgeschlossen. Bisweilen wenigstens ...

Monatsanfangsfigur: Marie Payet



Eine überaus hübsche, junge Dame aus dem französischen Überseedepartement Réunion (was übersetzt bekanntlich soviel wie "Vereinigung" heißt — nun: wer hätte dagegen was einzuwenden ...?), die aber nicht nur als Schönheitskönigin (Miss Réunion 2011, Miss Universe France 2012), sondern auch als Schlagersängerin ihre Talente entfaltet ...





Mittwoch, 30. November 2016

"Papst-Kritikern droht Wegnahme des Kardinalshuts"

... titelt DiePresse mit merklicher Genugtuung. Nun, man wird sehen, ob Papa Buonasera wirklich so weit zu gehen wagt ...

DiePresse jedenfalls kramt in kirchenhistorischem Halbwissen und meint:
Erinnerungen an die Causa Groër werden wach.

 (Die Presse


Vatikanstadt. Franziskus überlegt offenbar, jenen vier Kardinälen, die ihn zuletzt öffentlich kritisiert haben, eine deutliche Antwort zu geben. Er könnte ihnen die Kardinalswürde aberkennen, ihnen ihre „roten Hüte wegnehmen“, wie es der Chef des obersten Zivil- und Strafgerichts des Vatikans, Rota, Pio Vito Pinto, formuliert.


Die Vorgeschichte: Der frühere Kölner Erzbischof Joachim Meisner, Ex-Vatikan-Geschichtsinstitutsleiter Walter Brandmüller, der strafversetzte Protektor des Malteserordens, Leo Raymond Burke, und der Alterzbischof von Bologna, Carlo Caffarra, hatten das päpstliche Schreiben „Amoris laetitia“ kritisiert. 
Nein, da werden keine Erinnerungen wach, sondern hier werden die sprichwörtlichen Äpfel mit Birnen (oder eigentlich, von der Verschiedenartigkeit her, eher mit Smartphones) verglichen.

In der "Causa Groër" ging es um (angebliche oder wirkliche, eine eingehende Klärung unterblieb hiezu bis heute) sittliche Verfehlungen eines Kardinals, dem aber nicht der Kardinalsrang aberkannt wurde, sondern der als Erzbischof von Wien schnell "resigniert wurde", worauf sein Koadjutor Schönborn nachrückte. Als Schönborn einige Zeit später selbst Kardinal wurde, trat Groër in Rom sehr wohl im Kardinalspurpur auf (was linke "Wir sind Kirche"-Funktionäre zur Rotglut erhitzte).

Auch die beiden anderen im Artikel genannten Fälle (Billot und O'Brien) sind nicht vergleichbar: bei dem ersteren war es seine pronocierte Unterstützung einer recht militant politischen Organisation, die Pius XI zum Ziehen einer "Notbremse" veranlaßte, beim anderen ging es um Mißbrauchsvorwürfe ähnlich dem Falle Groër. Es gehört aber schon viel Phantasie dazu, zwischen Mißbrauchsvorwürfen oder politischer Agitation einerseits, und Kritik an einer Änderung von innerkirchlichen Normen zum Sakramentenempfang einen Vergleich herzustellen.

Außer der "Vergleich" läge darin, daß die Grundnorm der Katholischen Kirche (wie deren Kritiker ja behaupten) darin läge, daß der Papst ein über jeden Einwand erhabener Diktator sei, bei dem Kritik als Majestätsverbrechen (oder warum nicht gleich: Gotteslästerung) schärfste Sanktionen nach sich zieht.

Franziskus sollte sich im Fall eines so drastischen Entschlusses, der in der Vergangenheit der letzten Jahrhunderte, wenigstens seit der Zeit nach dem Abendländischen Schisma, kein Vorbild hätte, allerdings besser umbenennen auf Papst Joseph I. 

Nicht zu Ehren des Nährvaters, sondern vielmehr des Kirchenvaters aller rücksichtslosen Diktatoren, Joseph Wissarioniwitsch Dschugaschwili, a.k.a. Josef Stalin.

Ich bin alt genug, mich persönlich noch des Dokumentes einer Gruppe von Kardinälen unter Führung von Ottaviani zu entsinnen, welche damals gegen verschiedene Neuerungen im Novus Ordo Missae schwerwiegende Vorbehalte anmeldeten. Paul VI reagierte darauf nicht mit einer Absetzung der betreffenden Kardinäle. Zu Zeiten Pius XII (dem mangelnde Wertschätzung für die Position des Päpstlichen Stuhles fürwahr nicht vorgeworfen werden kann!) gab es einen Kardinal, welche aus Protest gegen Pius' XII Kirchenpolitik den Vatikan nie betrat. Auch er wurde seines Kardinalates nicht entkleidet.

Bloße Kritiker ihrer Ämter und Ränge zu berauben, ist stets das Zeichen diktatorischen Vorgehens. Die vier Kardinäle haben ja nicht mit einem Schisma gedroht, oder ihrerseits den Papst zum Rücktritt aufgefordert, oder gar einen Kardinalsputsch unter dem Vorhalt einer Geisteskrankheit oder sonstigen Amtsunfähigkeit des derzeitigen Papstes angezettelt. Sie haben in offenen Worten ihrer Sorge Ausdruck verliehen, und das muß auch in einem Autoritätsapparat, der nicht zu einer totalitären Maschinerie à la KPdSU verkommen will, möglich und zulässig sein.

Sollte Papa Buonasera tatsächlich zu dem Mittel greifen, Kardinäle wegen einer Kritik an seinen Neuerungen zu degradieren, werde ich für meine Person jedenfalls die Konsequenz daraus ziehen, und aus der Kirche austreten. Es wird dem Papst zwar herzlich egal sein, ob ein Schäfchen aus der Herde von mehr als einer Milliarde davongeht, aber irgendwie wäre dieser Schritt für einen Freiheitsfreund wie mich dann ebenso logisch wie unaufschiebbar. Einer Organisation anzugehören, die mit solchen Mitteln ihre "Disziplin" wahren muß, ist nicht nach meinem Geschmack. 

Was die jetzt unter Beschuß geratenen Kardinäle betrifft, wünsche ich ihnen, der Kirche und uns allen, daß sie suaviter in modo, doch fortiter in re dem Papst durch ihre Verhalten zeigen, daß auch seine kanonisierte "Unfehlbarkeit" nicht mit schrankenloser Willkür und Alphatier-Gehabe identisch ist. Im Fall der drei bereits emeritierten Kardinäle Meisner, Brandmüller und Caffarra wäre die Drohung mit einem vollständigen "Rausschmiß" darüberhinaus das Anzeichen bodenloser Menschenverachtung: es gibt Pietätspflichten gegenüber alten, langgedienten und verdienten Mitarbeitern auch für einen Papst, auch für einen kurialen Apparat! Im Falle von Kardinal Burke hat dieser bereits die schnell erregbare Ungnade des derzeitigen Papstes zu spüren bekommen, indem er faktisch schon in die Wüste geschickt, und auf eine bloße Titularfunktion abgeschoben wurde.

Ich wünsche den betroffenen Kardinälen den Mut, vor den unverhohlenen Drohungen und der seitens "geschmeidigerer" Kurialer einsetzenden sozialen Ausgrenzung nicht einzuknicken. Alles andere wäre Verrat an Geschichte und Geist des Kollegiums, dem sie (noch) angehören. Dieser Geist war wenigstens vor einigen Jahrzehnten noch lebendig, damals, als die Reform des Kardinalskollegiums alle über 80-jährigen Kardinäle des Papstwahlrechts beraubte; auch das schon ein beispielloser Eingriff in die Rechte der Kardinäle, in Gang gesetzt aus dem Bestreben Pauls VI, sich ein ihm erwünschtes Wahlorgan für seine Nachfolge schneller ernennen zu können. Gleichzeitig wurde die bisher immer vom ältesten Kardinal-Bischof ausgeübte Würde des Kardinal-Dekans (als formellem primus inter pares des Kollegiums) zu einer gewählten Funktion umgebaut, und der Papst-Günstling und damalige Staatssekretär Villot im Blitzverfahren zum Kardinalbischof ernannt: ein Wink mit dem Zaunpfahl, nach dem Ableben von Kardinal Tisserant diesen noch relativ jungen Kardinal gefälligst zum Dekan zu wählen!

Die Eminenzen entschieden anders: sie wählte Amleto Kardinal Cicognani zu ihrem neuen Dekan. Den Ältesten unter ihnen. Gegen den der Papst jedoch, da er selbst ihn wegen seiner außerordentlichen Fähigkeiten und seines Elans weit über die von ihm verfügte Altersgrenze von 75 als Staatssekretär im Amt verlängert hatte, keinen Einwand erheben konnte.

Paul VI soll damals, so raunen eingeweihte Kreise, über diesen klugen und souveränen Schachzug der Purpurträger vor Wut geschäumt haben. Daß er sie wegen dieser symbolischen Ohrfeige jedoch ihrer Ämter enthoben hätte, war nicht der Fall. Nun ist zwar Paul VI jener Papst, an den ich meine ersten klaren Erinnerungen bis ins junge Erwachsenenalter hinein habe (denn ich habe zwar schon Pius XII "erlebt", aber schon Johannes XXIII ist mir nur in confuso im Gedächtnis geblieben, genau erinnere ich mich eigentlich nur mehr an die Fernsehübertragung seines Requiems); dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, war ich nie wirklich ein "Fan" Pauls VI, muß ihm jedoch konzedieren, hier korrekt reagiert zu haben.

Sollte der derzeitige Papst jedoch die Stirn haben, auf eine bloße Kritik mit Degradierung höchster kirchlicher Würdenträger zu reagieren, dann wäre das nicht bloß für ihn die blamable Enttarnung als rachsüchtiger Kleingeist (nun, dies wäre, wenigstens für mich, nicht überraschend ...), sondern für die gesamte Kirchenleitung ein fatales Signal eines bedenkenlosen Agierens par ordre du mufti, der ungute Assoziationen in Richtung auf eine doch recht andere "abrahamitische Religion" aufsteigen ließe ...


Heute vor 155 Jahren

... wurde der österreichische Komponist und Musiktheoretiker Ludwig Thuille, enger Freund des etwas jüngeren Richard Strauss, zu Bozen geboren. Und viel zu früh, 1907, erst im 46. Lebensjahr stehend, ist er an plötzlichem Herzversagen in Müchen, wo er Professor für Kompositionslehre und Musiktheorie an der Königlichen Musikschule war, verstorben.

Die Schar seiner Schüler liest sich wie ein Who is Who der deutschen und internationalen Musikszene der Jahrhundertwende; in der Tat war seine ausgeprägte stilistische Eigenart für viele von ihnen durchaus prägend, sodaß man geradezu von einer "Münchener Schule" spricht, die er begründete.

Sein sicherlich bis heute bekanntestes Werk (neben einer Reihe von Liedern) ist das meisterhafte Sextett für Klavier und Bläser. Doch soll  zu seinem Gedächtnis das ebenso großartiges Konzert für Klavier und Orchester in D-Dur aus dem Jahre 1886 vorgestellt werden, das mit seiner schwungvollen Thematik ebenso fesselt, wie mit der meisterhaften Instrumentation und der formalen Geschlossenheit, mit der die Themen sich entwickeln und mit einander verwoben werden:



Obwohl zu Lebzeiten als Komponist durchaus be- und anerkannt, verschwanden wohl durch seinen frühen Tod die Werke allmählich von den Opernbühnen und aus den Konzertprogrammen; erst in den 90er-Jahren kam es wieder zu einer kleinen Wiederentdeckung eines zu Unrecht vergessenen Großen, den ein tragisches Schicksal gehindert hatte, in die Reihe der ganz Großen einzutreten ...

Dienstag, 29. November 2016

Und schon wieder ein Lügeng'schichterl unserer Systemmedien aufgeflogen! Was heißt da: "EIN Lügeng'schichterl"? TAUSENDE!


Fake News Alert: CNN Finally Admits White Helmets Staged Fake Video 

November 27, 2016 (Tony Cartalucci - LD) - CNN, among many other establishment media platforms, has long promoted the US-European funded "Syrian Civil Defence" also known as the "White Helmets."


Yet on November 25, they published an article titled, "Syria's White Helmets apologize for Mannequin Challenge video," in which they admit:
It's a familiar scene: Syria Civil Defence, also known as the "White Helmets," rushing to rescue a man covered in rubble, but unlike thousands of other videos from Aleppo, this one is staged.
(Hier weiterlesen)

CNN & Co. veranstalten "Infotaiment", lassen sich als Medienhuren nur zu gerne von Militärs und Geheimdiensten "embedden", mit einem Wort: sie machen alles ... außer eben: seriöse, wenigstens ansatzweise (man wird heute bescheiden!) faktentreue Berichterstattung.

Und dann wundern sie sich noch, wenn sie (je nach dem Verärgerungslevel des Zusehers bzw. Lesers) als "Lügenpresse" oder "Lückenpresse" bezeichnet werden.

Prostituierte haben den Presstituierten gegenüber den Vorteil, daß sie wenigstens selbst nicht an ihre engelsgleiche Unschuld glauben, und sich auch lächerlich vorkämen, wollten sie diese ihren Kunden als Märchen vorgaukeln.

Die Presstituierten hingegen sind entweder bereits so pathologische Lügner, daß sie glauben, mit ihrer vorgeblichen Aufdecker-Masche bei hinreichender Wiederholung ihrer Lügen das Publikum schon rumkriegen zu können, oder sie sind so doof, ihre Lügen selbst zu glauben.

Beide Erklärungen reichen allerdings nicht aus, Leuten dafür ein Geld abzuverlangen. Denn verarschen können wir uns genausogut kostenfrei ...

2 x Winter in Zypern

So:


... oder so:




Montag, 28. November 2016

Gastkommentar: Auf nach Japan!

von Rumar Druzdnar 

Da können wir uns ein Beispiel nehmen.
Die Nippons sind anders.

Die Japaner wollen ihre Kultur erhalten. Aus diesem Grund hat bisher kein politischer Führer oder ein Premierminister aus einem islamischen Land Japan besucht. Weder ein Ayatollah aus Iran, noch ein König von Saudi-Arabien oder ein saudischer Prinz. Japan ist ein Land, in dem es strenge Regeln und Beschränkungen für den Islam und alle Muslime gibt.

1) Japan ist die einzige Nation, in der Muslime die Staatsbürgerschaft nicht erhalten.
2) Muslime können in Japan keinen ständigen Wohnsitz erhalten.
3) In Japan ist es verboten den Islam zu verbreiten oder zu missionieren.
4) Japanische Universitäten lehren weder Arabisch oder eine andere islamische Sprache.
5) Der Koran darf nicht in einer arabischen Sprache eingeführt und veröffentlicht werden.
6) Die japanische Regierung erteilt befristete Aufenthalte für maximal 200.000 Muslime. Das sind etwa 1,5 ‰ der Bevölkerung. Sie müssen die die Gesetze des Landes befolgen, sollen japanisch sprechen und müssen ihre religiösen Rituale in ihren Häusern ausüben.
7) Japan ist das einzige Land in der Welt, das eine zu vernachlässigende Zahl von Botschaften in islamischen Ländern unterhält.
8) Muslime mit Wohnsitz in Japan sind in der Regel Mitarbeiter von ausländischen Unternehmen.
9) Bis heute werden keine Visa an muslimische Ärzte, Ingenieure oder Manager von ausländischen Unternehmen ausgestellt.
10) Die meisten Unternehmen in Japan haben Bestimmungen, in denen festgelegt ist, dass Muslime sich nicht für einen Job bewerben dürfen.
11) Die japanische Regierung ist der Meinung, dass Muslime Fundamentalisten sind und selbst im Zeitalter der Globalisierung nicht bereit sind, ihre muslimischen Gesetze zu ändern.
12) Muslime können in Japan nicht einmal ein Haus mieten.
13) Wenn jemand erfährt, dass sein Nachbar ein Muslim ist, versetzt das die ganze Nachbarschaft in Alarmbereitschaft.
14) Niemand darf eine islamische Zelle oder Koranschule gründen oder betreiben.
15) In Japan gibt es kein Scharia-Gesetz.
16) Wenn eine japanische Frau einen Muslim heiratet, wird sie wie eine Ausgestoßene behandelt.
17) Laut Herrn Kumiko Yagi, Professor für arabisch- und Islamwissenschaften an der Tokyo University of Foreign Studies: "Es ist die allgemeine japanische Geisteshaltung, dass der Islam eine sehr eng- stirnige Religion ist und man sich von ihr fernhalten sollte."
18) Die Japaner haben zwar den Krieg verloren, aber die Verantwortung für ihr eigenes Land ist ihnen bewusst.

Bisher gibt es keine Bombenattentate in Einkaufszentren, keine sogenannten Ehrenmorde, es sind auch keine unschuldigen Kinder oder sonst jemand getötet worden.

Etwas zum Nachdenken. 

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P.S. (von LePenseur): vieles aus der obigen Aufzählung (die ursprünglich als Kommentarposting in Unterbergers Tagebuch veröffentlicht wurde) trifft in Japan nicht bloß auf Muselmanen zu, sondern auf Ausländer überhaupt. Was die offenkundige Richtigkeit der japanischen Herangehensweise freilich nicht schmälert. Denn es ist doch ziemlich egal, ob mich ein in seiner "Ehre" gekränkt fühlender muselmanischer oder subsaharischer Strolch auf der Straße mit seinen Stiefeln zu Matsch tritt, und ebenso, ob es orientalischer, kaukasischer, ukrainischer oder balkanesischer Einbrecher ist, der mein Landhaus ausräumt. Die statistische Wahrscheinlichkeit ist jedenfalls bei all den genannten Gruppen signifikant höher als bei echten Österreichern ...

Solon Michaelides

Während mein Mann sich auf Zypern vergnügt (☺) habe ich den vermutlich einzigen "klassischen" Komponisten der Insel auf Youtube entdeckt — Solon Michaelides (1905–1979):






Sonntag, 27. November 2016

Großartiger Nachruf!

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zum Tod von Fidel Castro:

„Mit dem Tod von Fidel Castro verliert die Welt einen Staatsführer, der, wie viele andere, bei dem Versuch, seinem Volk mittels staatlicher Planwirtschaft zum Wohlstand zu führen, gescheitert ist. Kuba wird heute oft als gutes Beispiel für ein Land mit einem funktionierenden Sozialsystem genannt, weil es staatlich finanzierte, also „kostenlose“ Schulbildung und Gesundheitsversorgung für die ganze Bevölkerung hat. Diese Sicht auf Kuba unterschlägt aber die katastrophale Versorgung der Bevölkerung mit ihren Grundbedürfnissen, und dass diese Mängel längst auch das Schul- und Gesundheitssystem erfasst haben. ...
(Unbedingt hier weiterlesen - es lohnt sich!)
GENIAL!

Wort zum Sonntag: "The Old Story", Predigt zum 1. Adventsonntag von Rev. Paul Sprecher, Bridgewater, MA




Samstag, 26. November 2016

De mortuis nil nisi bene ...

... also über den kubanische Diktator daher: nichts.

Oder halt ... eines war (wenigstens für mich) positiv: durch seine Handelsbeziehungen in den Ostblock und das Handelsembargo der USA (welche uns sonst alle guten Havannas weggeraucht hätten!) gab er mir in früheren Jahren die Möglichkeit, in Ungarn recht preisgünstig kubanische Zigarren zu erstehen, die ich im Rahmen der damals großzügigeren Reisefreigrenzen zollfrei nach Österreich mitnehmen konnte. LaPenseuse rauchte damals so gut wie überhaupt nicht, also waren bei jedem Besuch in Ödenburg 4 Kisten à 25 Zigarren drin, und (da's längst verjährt ist, kann ich es ja schreiben) bisweilen auch mehr ... 

Vielleicht wird ihm das bei der Bemessung der jenseitigen Strafen mildernd angerechnet ...

Er wird jedenfalls, hörte ich, verbrannt, was für einen langjährigen Zigarrenraucher auch irgendwie angemessen erscheint. Was immer er tat (bzw. untat) ...

Friede seiner Asche!

Denn nur selbstgerechte, siegesberauschte Kriegsverbrecher wie die von Nürnberg waren so pietätlos, die Asche ihrer Hingerichteten anonym irgendwo in einem Gewässer zu verklappen ...


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P.S.: ich muß mich korrigieren! Auch das alliierte Satrapenregime in Berlin war dazu im Falle Rudolf Heß imstande. Nun ja ... "ein Bund Hadern"*), wie der Wiener in solchen Fällen sagt ...


*) für Piefkes: "Hadern" = "Lumpen" im ursprünglichen Sinne von zerlumpten Textilien.


Heut ist Advent, ein Lichtlein brennt ...



Ad I Vesperas Dom. I Adventus (daß mir keiner vorwirft, ich hätte mich im Datum geirrt ...)

Sergej Tanejew

Heute vor 150 Jahren wurde der russische Komponist Sergej Tanejew geboren:


Freitag, 25. November 2016

Mach mal Pause!

Leider wird mich heute abend nicht diese junge Dame in schwarzen Dessous (nebenbei bemerkt, meine Damen: den Slip unter dem garter belt zu tragen ist für den Fall des Falles sehr unpraktisch)

Maria Morarou, Miss Cyprus 2015

... im Hotel erwarten, sondern eine Runde schwarz beanzugter, gesetzterer Herren, die sich mit mir über Finanzierungsmöglichkeiten für ein nettes Investitionsprojekt beraten wollen. Nun, auch die Insel der Aphrodite kann nicht nur von Luft und Liebe leben!

In den Tagen bis zum 3. Dezember wird's wegen meiner Zypernreise auf meinem Blog daher etwas ruhiger zugehen, vielleicht noch ein Bild, oder so halt ... Es sei denn, Mutti fällt ein Dachziegel auf den Kopf, oder Trump wird als Lesbe geoutet. Oder Clinton. Obwohl: bei der weiß man's eh schon ...


¡Hasta la vista!


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P.S.: So, jetzt geht's schnell ans Kofferpacken! LaPenseuse hat mir gerade versprochen, in meinem Namen vielleicht ein oder zwei Bilder oder Musikvideos einzustellen (Artikelschreiben ist weniger ihre Sache), also die Versorgungslage ist halbwegs gerettet ...

P.P.S.: ob die Moderation der Kommentare funktioniert, werden wir noch sehen. Ich bitte ggf. um etwas Geduld ...

Donnerstag, 24. November 2016

Am 24. November 1766

... also heute vor 250 Jahren verstarb der englische Komponist und Organist Thomas Chilcot. Sein nicht gerade ergiebiger Artikel auf der deutschen Wikipedia könnte eine kleine Übersetzungsübung aus der englischen Wikipedia-Version vertragen ...



"Nun hat das ZK der alternativlosen antifaschistischen Einheitsfront vor einigen Tagen bekanntgegeben ...

... daß es einen "überzeugten Internationalisten" für das Amt des BGA* erwählt hat."

Das Sternchen führt zur Fußnote "* Bundes-Grüß-August" und zeigt an, daß der geschätzte Blogger-Kollege Superpelliceum nicht so ganz amused über die jüngsten ParteienkungeleienKandidaturen ist.

Lesenswert!

"Seitdem der Leibhaftige in Amerika die Wahl gewonnen hat, steigert sich die Journaille in einen Rausch der rasanten Selbstverblödung."

Exakt auf den Punkt gebrachte Diagnose des derzeitigen (und wohl auch künftigen) Geisteszustandes unserer Presstituierten in allen Mainstream-Redaktionen:

Elitenüberlastung


18. November 2016


Drei Tage keine Beiträge auf dem Diarium. Das dürfte seit über einem Jahr die längste Pause sein. Auch davor eher kleine Miszellen seit dem Guareschi-Beitrag. Was ist passiert?

Der Löwe ist ein wenig überfordert ob all des Dickichts im Dschungel der Quantitätsmedien.
 Chapeau! Touché!