Dienstag, 30. August 2016

Der Sommer neigt sich dem Ende zu

... und was wäre da angebrachter, als seiner mit einem passenden Musikstück zu gedenken. Näherhin mit der ebenso schwung- wie stimmungsvollen "Sommersymphonie" E-Dur, dem op. 80 des finnischen Komponisten Erkki Melartin:


In einigen Monaten gibt's aus gegebenem Anlaß mehr von diesem (der Blogautor wiederholt sich!) von den Programmgewaltigen der heutigen Musikszene leider stark vernachlässigten Meister. Wie heißt's doch im werbefinanzierten Fernsehen: "Bleiben Sie dran!"

Montag, 29. August 2016

Post von Jeannée

... nennt sich eine Kolumne in der Sonntags-Kronenzeitung, die mit meist launigen Worten irgendwelche Not- und sonstigen Zustände in unserer Alpenrepublik aufs Korn nimmt. Die "Post von Jeannée"vom vergangenen Sonntag ging an folgende Adresse:
Lieber Alexander Van der Bellen,

besuchte FPÖ-Chef H.-C. Strache den Wiener Life Ball, würde ich das ohne zu zögern „Tölpel-Populismus“ heißen.

Der Oberblaue hat sich allerdings nie entblödet, er ist halt kein Tölpel.

Sie, Herr BP-Kandidat, sind selbstverständlich auch keiner, aber ...
... Ihre in diesen Wahlkampftagen immer zahlreicheren Visiten von diversen Kirtagen, Trachtenveranstaltungen, Alm-Events, Schützenfesten und ähnlichen „Heimat-Ereignissen“ heiße ich ohne zu zögern „tölpelhaft populistisch“ ... ... weil so was von durchsichtig und – vor allem – unglaubwürdig.

Die Dame Gexi Tostmann, landesweit berühmte „Trachtenkönigin“ und eine Ihrer Unterstützerinnen in der neu gegründeten Van-der-Bellen-Wahlinitiative „Es bleibt dabei“, bemüht sich eigenem Bekunden nach seit über 50 Jahren, den „braunen Dunst von Heimat und Tracht wezubekommen“.

Und ist diesbezüglich nun „erleichtert“, weil Sie Gexis schlichter Meinung nach den „Heimatbegriff“ neu besetzt haben.

Grüner Schleim statt brauner Dunst ...
... könnte man formulieren, würde der von Frau Tostmann apostrophierte „braune Dunst“ um Heimat und Tracht den Tatsachen entsprechen. Was nicht der Fall ist.

Und so genügt „grüner Schleim“. Denn nichts anderes ist Ihr „tölpelhaft populistischer“ Versuch, im bäuerlichen und bürgerlichen Lager Stimmen zu lukrieren. 

(Kronen-Zeitung v. 28.8.2016, S. 20 - interessanterweise ist sie aus dem "PressReader" inzwischen verschwunden: wenn man den Link http://www.pressreader.com/austria/kronen-zeitung/20160828/281870117864364 eingibt, erhält man die Nachricht: "The link might be broken, or the page might have been removed." Hony soit, qui mal y pense ...)

Mein grünes Buch

... steht in der Bibliothek. Es beginnt so:

Hinter der Findermeute

   »Sau tot« und »Jagd vorbei« bliesen die Hörner, die Pleßschen kurz und hart, die hannoverschen lang und weich. Ich stand unter der Kuppe des Hallermundkopfs auf dem Wege und sah hinab in das Tal, ließ mir den Sturm um die Ohren pfeifen und mir gelbe Blätter um die langen Stiefel wehen und freute mich an dem Geläut der Meute, an dem Hu Su! der Rüdemänner, wie ich mich vorhin gefreut hatte an dem Knall der Büchsen, am Brechen und Blasen der Sauen. Ich sah das Fangeisen blitzen in des Kaisers Hand, sah das Hauptschwein nach den Hunden schlagen und sah es zusammenbrechen.
   Da tauchte unter mir in den rotlaubigen Winterbuchen und den hohen gelben Schmielen ein grüner Rock auf, ein grüner Hut, dazwischen ein derbes, rotbäckiges, bartumrahmtes Gesicht, schweißglänzend; ein Lächeln zog in das Gesicht, eine vom Schweiß der Sauen gerötete schwere Hand fuhr grüßend an den grünen Hut und streckte sich dann meiner Rechten entgegen.
   Es war der Rüdemann. Wie er so dastand, das Rüdemannshorn und die kurze Wehr an der Seite, die lange Rüdemannspeitsche in der Linken, rotbespritzt bis an die Oberschenkel, rote Schweißstreifen und Schweißspritzer am grünen Rock, da dachte ich mir: Ob es nicht viel lehrreicher für dich ist, morgen bei der Meute zu bleiben, mitzustürmen durch Dorn und Dickung, als hinter den Ständen zu bleiben? Im Jagen ist's doch schöner als hinterm Jagen.
   Am andern Morgen, als die Meute zu Holz zog, zog ich mit in dem sonderbaren wilden Zug. Voran die beiden Rüdemänner, dahinter die Hundeführer in ihren verschossenen Joppen, in ihren verwetterten Hüten und ihren geflickten Hosen. Jeder führte an der Koppel zwei Hunde; einige der Männer trugen die Saufedern, deren scharfes Blatt Lederkappen verhüllten.
   Mit lautem Hals zog die buntscheckige Meute bergan. Wütend rissen die jagdlustigen Rüden an den Koppeln und zerrten die Führer berganwärts, dem Gersieck zu. Der Sturm in den hohen Buchen pfiff ein lustiges Jagdlied; der Hals der Meute dazwischen, die Zurufe der Führer, das klang nach alten Zeiten.
(Hier weiterlesen
Kenner werden es kennen. Spötter werden darüber spotten. Es ist eine, zugegeben, fremde Welt für mich: ich bin kein Jäger. Dennoch ... trifft auf dieses Werk zu, was ein Germanist namens Hans- Albrecht Koch hochgemut abkanzelnd über das Werk seines Autors insgesamt schreibt (und damit in der deutschen Wikipedia genüßlich zitiert wird)? Nämlich:
„Banalste Gedichte, von denen einige durch Vertonung überlebt haben, und Provinzprosa, die der Blut-und-Boden-Literatur zumindest vorgearbeitet hat und für die der Ausdruck Kitsch noch ein Euphemismus ist: nicht viel anders wird wohl jeder, der über einigen literarischen Geschmack verfügt, das Werk von Hermann Löns charakterisieren.“
Ich wage die Prognose, daß in einer Zeit, in der die Schriften dieses Professors Hans-Albrecht Koch längst ungelesen im digitalen Friedhof germanistischer Institutsbibliotheken ruhen, es immer noch Menschen (auch solche, die über einigen literarischen Geschmack verfügen) geben wird, die Hermann Löns lesen ...

Heute vor 150 Jahren, am 29. August 1866, wurde zu Culm dieser „Schriftsteller der Heide“ geboren. Nach einem bewegten Leben ist er am 26. September 1914, also bereits kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs, an dem er 48-jährig als Kriegsfreiwilliger teilnahm, beim Sturmangriff französischer Truppen in der Nähe von Reims gefallen.


LePenseur gesteht

... nie ein so wirklich besonderer Fan der Beatles gewesen zu sein. Nun ja, ein paar ihrer Songs sind in sein Musikgedächtnis eingegraben, aber seine Welt war doch immer eher die der klassischen Musik. Dennoch: heute vor fünfzig Jahren fand jedenfalls der letzte offizielle gemeinsame Auftritt der Gruppe in einem öffentlichen Konzert statt: am 29. August 1966 im Candlestick Park in San Francisco, CA. Davon hat ein Ausschnitt aus ihrem damaligen Progamm (wenngleich in grausamer Klangqualität) überlebt:


Tempi passati ...



Sonntag, 28. August 2016

Van der Bellen ist absolut glaubwürdig!

Gastkommentar von Fragolin 

Er hat mehrmals und voller Überzeugung angekündigt:

1.) die Grenzen faktisch aufzulösen;

2.) den Staat Österreich zu einem Bundesland einer Vereinigten Staaten von Europa zu schrumpfen;

3.) demokratische Entscheide des Volkes zu ignorieren;

4.) Amtsmißbrauch zu betreiben und die Verfassung zu unterlaufen.

Ich glaube ihm!

Er hat mich überzeugt!

Ich wähle Hofer.

Wort zum Sonntag: »Getting the News from Poetry«


»News? From Poetry? Well, yes. The deepest imaginable good news. To take us on the spiritual journey for which we yearn, religion must make something new and strangely wonderful stir inside us. Poetry has that power. Let us be about invoking it.«





Aller guten Dinge ist 6

... dachte sich LePenseur, die geheimen Seufzer seiner Leser im Herzen vernehmend, und entschloß sich noch zu einem kleinen Abschiedsgeschenk aus dem Urlaub:







... und zum Schluß noch ein schneller Rückblick:



Iveta Vale ... ... Vale, Iveta!


Samstag, 27. August 2016

Überall Nazis

Mentale Störung hat Deutschland fest im Griff (Nazinoia)

F.22 der ICD-10, der International Classification of Mental and Behavioral Disorders ist der Delusional Disorder gewidmet. Sie wird u.a. anhand der folgenden Kriterien diagnostiziert:

• A disorder characterized by the presence of one or more nonbizarre delusions that persist for at least 1 month; the delusion(s) are not due to schizophrenia or a mood disorder, and do not impair psychosocial functioning apart from the ramifications of the delusion(s).
• A mental disorder in which a person has an extreme fear and distrust of others. A paranoid person may have delusions that people are trying to harm him or her.
• Chronic mental disorders in which there has been an insidious development of a permanent and unshakeable delusional system (persecutory delusions or delusions of jealousy), accompanied by preservation of clear and orderly thinking. Emotional responses and behavior are consistent with the delusional state.

Mit einem Wort: alles Nazis außer Mutti! Ooops! Auf's Maaßmännchen hätten wir doch fast vergessen! Und auf die Ex-Stasi-Tusse, die jetzt die Internet-Gestapo leitet, und auf Claudia Ich-bin-betroffen-und-ein-Stück-weit-traurig ... ... aber der Rest: alles Nazis!

Einfach schrecklich, wenn die deutsche Welt so schrecklich einfach ist ...


A thing of beauty # 5





Und damit müssen sich die Leser dieses Blogs leider von der schönen Iveta Vodáková verabschieden! Morgen werden bei uns die Koffer gepackt, auch der schönste Urlaub endet irgendwann (und damit auch die Urlaubs-Artikelersatzbilder) ...


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P.S.: wer in den letzten Tagen allerdings etwas "Iveta-süchtig" geworden sein sollte: einfach den Internet-Gockel zu "iveta met art oriente" befragen, da werden Sie geholfen. Allerdings nicht immer ganz jugendfrei. Doch wer sich den Gefahren der Lektüre dieses Blogs aussetzt, wird das wohl in Kauf nehmen ...


Gastkommentar: Abschied vom Hoffen

von Daniel Anderson


Der Abschied war am Ende doch leichter, als ich dachte, was an dem exponentiell gestiegenen Frustlevel liegen mag - und zwar auf allen Ebenen.

Ich habe meine ehrenamtliche Tätigkeit für Flüchtlinge und Migranten im Helferkreis beendet.

Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt. Es gab einen konkreten Anlass, aber ich bemerkte seit einigen Monaten bereits, dass meine Arbeit im Grunde genommen sinnlos ist. Sinnlos, weil sich die Mehrzahl der Menschen, mit denen ich es zu tun hatte, nicht integrieren wollte, sinnlos, weil auch die Politik eigentlich eine Integration für überflüssig hält, sondern lediglich Verwahranstalten und Ghettos, die für die Flüchtlingsindustrie satte Gewinne abwerfen sollen, braucht. Sinnlos auch, weil wir im Helferkreis mit unseren Problemen in der Arbeit allein gelassen wurden und wir uns stattdessen sehr oft, wenn wir bestimmte Vorgänge des Rassismus, der uns und der deutschen Gesellschaft von vielen Flüchtlingen entgegengebracht wurde, thematisieren wollten, in rechte Schämecken gestellt sahen.

Wirkliche Probleme, die einer dringenden Lösung bedurft hätten, wurden schön- und kleingeredet. Kolleginnen wurden angespuckt, nur weil sie Frauen sind, beispielsweise, mir wurde ein Reifen am Auto zerstochen, just an dem Tag, als bekannt wurde, dass ich Jude bin. Männern und Jugendlichen, denen wir mit viel Überzeugungsarbeit bei Firmen Praktika besorgt haben, schmissen oft schon nach einem Tag hin, weil ihnen 8 Stunden Arbeit zu anstrengend waren. Das Geld floss und fließt ja ohnehin und die Rundumversorgung ist trotzdem gewährleistet. Intoleranz gegenüber religiösen Minderheiten führte in den Projekten dazu, dass wir etwa 50% abbrechen mussten, um Situationen nicht eskalieren zu lassen.

Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Das Schlimmste daran ist, dass die Politik nicht mal die Idee eines Plans für eine gelungene Integration hat, man die Last auf ehrenamtliche Helfer abwälzt und für ein Verhalten, dass geeignet ist, das friedliche Zusammenleben, für das wir uns so engagiert haben, zu stören, ja, unmöglich zu machen, keine Konsequenzen gezogen werden.

Alles bleibt so, wie es ist. Nichts bewegt sich. Und es interessiert auch niemanden. Lieber Schweigen, denn wer den Mund aufmacht, riskiert die soziale Ausgrenzung. Ich befürchte, dass sich der Dampf im gesellschaftlichen Kessel bei den nächsten Wahlen entladen wird und diese Gesellschaft einen kräftigen Rechtsruck erlebt. Wenn das gewollt ist, dann sind wir auf dem besten Weg dahin. Menschen, die schon im letzten Herbst warnten, dass wir es mit Problemen zu tun haben werden, die sozialen Sprengstoff bieten, werden nicht etwa in die Diskussionen eingebunden, um ihr Potenzial progressiv zu nutzen, nein, im Gegenteil, sie werden jetzt dafür abgestraft, dass sie ja die Probleme, die immer offensichtlicher werden, herbeigeredet haben.


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(Anm. LP): "Da zu befürchten ist, dass facebook diesen Kommentar als Hasskommentar löscht, habe ich ihn sicherheitshalber abgedruckt", schrieb der Autor dieses Artikels. Erschütternd zu sehen, wie weit die Knebelung durc h die PC-Stasi schon fortgeschritten ist!

Freitag, 26. August 2016

A thing of beauty # 4 (a matter of reflection)





Dezent ausgeblendet

Gary North erhebt gegen Google News eine massiven Vorwurf:

Access to Secretary Clinton: State Department Stonewalled; Google News Ignores Story

The real story about muslim refugee crisis

... betitelt sich ein aktueller Artikel des in Israel geborenen Journalisten Daniel Greenfield, den Dr. Klaus Woltron auf seinem Blog publizierte:
The permanent Muslim refugee crisis will never stop being our crisis unless we close the door.

Forget the Syrian Civil War for a moment.

Even without the Sunnis and  Shiites competing to give each other machete haircuts every sunny morning, there would still be a permanent Muslim refugee crisis. The vast majority of civil wars over the last ten years have taken place in Muslim countries. Muslim countries are also some of the poorest in the world. And Muslim countries also have high birth rates. Combine violence and poverty with a population boom and you get a permanent migration crisis. No matter what happens in Syria or Libya next year, that permanent migration crisis isn’t going away. The Muslim world is expanding unsustainable. In the Middle East Muslims tend to underperform their non-Muslim neighbor countries both educationally and economically. Oil is the only asset that gave them any advantage and in the age of fracking, its value is a lot shakier than it used to be.

The Muslim world had lost its old role as the intermediary between the Middle East and the West. And it has no economic function in the new world except to blackmail it by spreading violence and instability. Muslim countries with lower literacy rates, especially for women, are never going to be economic winners at any trade that doesn’t come gushing out of the ground. Nor will unstable dictatorships ever be able to provide social mobility or access to the good life. At best they’ll hand out subsidies for bread. The Muslim world has no prospects for getting any better. The Arab Spring was a Western delusion. Growing populations divided along tribal and religious lines are competing for a limited amount of land, power and wealth. Countries without a future are set to double in size.

There are only two solutions; war or migration. Either you fight and take what you want at home. Or you go abroad and take what you want there. Let’s assume that the Iraq War had never happened. How would a religiously and ethnically divided Iraq have managed its growth from 13 million in the eighties to 30 million around the Iraq War to 76 million in 2050?


The answer is a bloody civil war followed by genocide, ethnic cleansing and migration. What’s happening now would have happened anyway. It was already happening under Saddam Hussein. Baghdad has one of the highest population densities in the world. And it has no future. 

(Hier weiterlesen)
 Ein überaus lesenswerter Artikel, zu dem nur zweierlei anzumerken ist:

1. trifft die darin gestellte Diagnose (leider!) nicht nur auf die muselmanischen Eindringlinge aus dem Nahen und Mittleren Osten, sondern ganz genauso auf die aus den tribalistischen Primitivkulturen Schwarzafrikas über das Mittelmeer kommenden Horden (die zum Teil, aber keineswegs zur Gänze Moslems sind!) zu.

2. müßte der Artikel eiligst auf Deutsch übersetzt werden und bspw. in der Wochenend-Farbbeilage der "Krone" großflächige Verbreitung finden, denn (nichts für ungut, Herr Dr. Woltron!) Hand aufs Herz: wer liest denn schon Ihren (oder ebenso auch LePenseurs) Blog! Ist doch nicht einmal Ortner-Online (wo ich auf den Artikel gestoßen bin) beim "großen Publikum" wirklich bekannt ...


Donnerstag, 25. August 2016

A thing of beauty # 3





Gebissen, bespuckt ...

Araberinnen attackieren Polizisten in Zell am See 

Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie ... 

Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen . Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache.
Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel- Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48- Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. 
Reisen erweitert den Horizont, heißt es bekanntlich. Deren Reiseverhalten dürfte jedenfalls den Horizont unserer Leute erweitern. Wenn auch nicht in positiver Weise ...

Mittwoch, 24. August 2016

A thing of beauty # 2





Sie ist eine Wunderwaffe, vor allem in Deutschland und Österreich ...

... wirkt sie prompt und zuverlässig: Konservative Islamverbände haben in trauter Eintracht mit selbst ernannten Hütern der politischen Moral ein probates Druckmittel zur Hand: die Islamophobie. Um die Wirkung noch zu verstärken, wird die vermeintliche Islamophobie – ein in sich nicht schlüssiger Begriff – mit Rassismus und Hetze, je nach Gusto, verstärkt. In diese Kerbe schlagen seit dem Putschversuch in der Türkei deren Politiker, ja neuerdings auch viele türkischstämmige Österreicher und selbst Intellektuelle unter ihnen. Sie lassen sich von Fundamentalisten und von Erdoğan vereinnahmen und sprechen plötzlich von „uns Türken“, selbst wenn sie schon in zweiter oder dritter Generation Österreicher sind und Karriere gemacht haben.

Beim Islamophobie-Vorwurf wird kein Unterschied gemacht, ob es sich um sachliche und fundiert argumentierte Kritik handelt oder um rüde Anwürfe und pauschale Verunglimpfungen, die zu Recht verurteilt werden. Das Ziel dieses Islamophobie-Reflexes: die Ausschaltung der Meinungsfreiheit und damit von Kritik.
... bringt "DiePresse" in einem exzellenten Artikel von Gudula Walterskirchen das allgegenwärtige Geschwätz von "Islamophobie" auf den Punkt. "XY...phobie" — es nervt schlichtweg, wie hier ein psychiatrischer Fachterminus von hirnamputierten Zeitgeist-Surfern geradezu vorsätzlich mißbraucht wird! Ein Kommentarposting in der "Presse" führt das dumme Phobie-Gerede gekonnt ad absurdum:

Phobie?

Ich habe keine Weltuntergangsphobie, aber erleben will ich ihn auch nicht. Alles klar?
Touché! Chapeau!



Dienstag, 23. August 2016

A thing of beauty is a joy forever ...

... sagte schon John Keats, was übersetzt so ca. "Ein hübsches Ding freut einen immer" bedeutet ;-). Oder so ähnlich. Daß

Iveta Vodáková
(a.k.a. Iveta B, oder Iveta Vale)

nun sogar ein verdammt
hübsches Ding ist, kann wohl selbst ein Blinder mit dem Krückstock tasten. Ich würde sogar sagen: sie ist eines der hübschsten Dinger, die jemals online zu sehen waren! Deshalb in den nächsten Tagen eine Mini-Serie (zur Beruhigung der katholibanischen Blogoezese natürlich jugendfrei. Ich lege ja keinen Wert darauf, von den Google-Blogger-Klemmis als "adult content" hinter einer Sicherheitsabfrage zu verschwinden ...). Eh voilà:


(to be continued ...)

Die Botschaft hinter dem Aufruf der Bundesregierung



Die Bundesregierung ruft öffentlich zur Krisenvorsorge auf. Dass ich noch einmal erleben darf, in den Massenmedien von der Regierung zu hören, Krisenvorsorge zu betreiben, wozu ich seit Jahren aufrufe. Welche Botschaft möchte sie aber damit verbreiten? Es sind mehrere Botschaften und letztendlich keine erfreulichen.
(Hier weiterlesen)
Was immer hinter dieser Botschaft steht: daß es keine allzu erfreuliche sein wird, liegt auf der Hand ...

Montag, 22. August 2016

Ziemlich blauäugig!




... dessen ungeachtet aber verdammt fesch!