Donnerstag, 19. Januar 2017

Ganz große Oper!






Eine Trennlinie

... zieht die selbsternannte "Edelfeder" des "Standard" — sag' an, wer ist's? Der Rauscher, der sich was traut ... — und schreibt:
Der scheidende deutsche Bundespräsident Gauck warnt vor Rechtspopulisten, die die demokratische Verfassung infrage stellen "Es ist das beste, das demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten." 

Also sprach Joachim Gauck, scheidender deutscher Bundespräsident. Und er hat recht, vollkommen recht. Der Wohlstand ist höher denn je, die soziale Gerechtigkeit im Großen und Ganzen gegeben, es ist das freieste Deutschland, das es je gab.
(Hier weiterlesen)
Nun ja: das "beste" Deutschland? Du guter Gauck! Vielleicht aus der Perspektive eines DDR-Insassen (insbes. in Bautzen oder einer der anderen Spezialanstalten) , aber sonst wohl nicht wirklich ...

Das "freieste" Deutschland? Ja, wenn man darunter die Freiheit der Einwanderung für "Flüchtlinge" versteht. Sonst: will uns der verarschen? Nur so kurz gefragt (vermutlich: ja, will er).

Aber immerhin, im Schlußsatz schaffen es Edelfeder & Gauckler sogar etwas Wahres auszusagen (bei der bekannten Wahrheitslieber beider Genannten vermutlich unabsichtlich):
"Die entscheidende Trennlinie in unserer Demokratie verläuft nicht zwischen Alteingesessenen und Neubürgern, auch nicht zwischen Christen, Muslimen, Juden oder Atheisten. Die entscheidende Trennlinie verläuft zwischen Demokraten und Nicht-demokraten."
 Völlig richtig, meine Herren! Sie verläuft zwischen den Demokraten, die zunehmend von den Lügen und flagranten Rechts- und Verfassungsbrüchen ihrer Journaillisten und Politruks die Schnauze voll haben, und den Nichtdemokraten, die im Parteien- und Lobbyistenfilz de facto ungewählt (und damit auf demokratische Weise auch nicht mehr eliminierbar!) in alle politischen Funktionen unserer sogen. "repräsentativen Demokratie" eingesickert sind. Daher:

Weg mit diesem Gelichter!

Früh übt sich ...

Muslima (14) erfindet Attacke in S-Bahn- Station

18.01.2017, 06:21
Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14-Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte ...
(Hier weiterlesen)

Und weil die Behauptung einer jungen Muslima zwar nur halb soviel gilt wie die eines jungen Musels, aber immer noch viel mehr als irgendwelche Behauptungen irgendwelcher Kuffar (a.k.a. Schweine, Ungläubige, Schweine-Fresser u. dergl.), muß sie wohl stimmen, wenn die Beschuldigte eben bloß der zweiten Menschenklasse angehört.

Pech nur, daß sich Überwachungskameras nicht an den Wahn- bzw. "Wert"-Vorstellungen der p.t. Mitglieder jenes Irrenhauses besagter Steinzeitreligion orientieren.

So, wie seinerzeit der Erdowahnsinnige nach Deutschland eilte, weil seine Untertanen auf etwas rustikale Weise Strom billig beziehen wollten, und diverse pöhse faschistische Abfackelungen von "Flüchtlings"-Heimen sich als Brandstiftungen ihrer Insassen herausstellten, kommt eben bisweilen die Wahrheit ans Tageslicht. Und die Lüge. Pardon: Taqiyya ... klingt doch gleich viel hübscher!

Generalverdacht


von Fragolin

Man darf keinen Generalverdacht gegen Gruppen aussprechen. Nur weil bei ein paar der eingereisten Engelchen der Heiligenschein gelegentlich etwas verrutscht, was nur an mangelnder Willkommenskultur und dumpfer Islamophobie der einheimischen Kellernazis liegt, dann heißt das noch lange nicht, dass alle unsere Humangeschenke gleich kriminell wären.

Der Witz ist, das behauptet ja auch keiner, es ist nur eine Totschlagfloskel, üble Rabulistik. Sowie jemand meldet, es hätten drei offensichtlich Eingewanderte irgend eine Straftat begangen, oder auch zwei oder drei oder vierzig, was macht das für einen Unterschied, bellt sofort jemand los: "Deshalb darf man aber niemanden unter Generalverdacht stellen!" Hat das gerade jemand getan? Nein. Hat das jemand vor? Darüber müssen wir sofort diskutieren. Denn solange wir das tun, redet keiner mehr über die drei und ihre vierzig Straftaten...

Andererseits sind es die gleichen Rabulisten, die ohne rot zu werden (das sind sie ja meist schon) "die sozialen Netzwerke" oder noch besser gleich "das Netz" zum Hort des Bösen erklären, in dem tausende Falschmeldungen und zehntausende von Floskelrobotern wie ihnen selbst erstellte Hasskommentare durch die Glasfaserkabel wabern, weswegen jeder Internet-Journalist, jeder Herausgeber eines Internet-Magazins und jeder Blogger sowieso unter dem Generalverdacht steht, eine fake-news-hate-speech-Schleuder zu sein, die man überwachen, kontrollieren, maßregeln, sperren, ja einsperren müsse. Alle Meldungen, soviel Generalverdacht muss sein, müssten von einer Wahrheitsbehörde überprüft und Abweichungen vom vorgegebenen Korrektsprech hart sanktioniert werden.

Und diese Leute fordern von anderen präventiv, sie dürften auf keinen Fall einen Generalverdacht aussprechen? Selbst wenn ich das täte, was ich nicht tue (es ist gegen meine Überzeugung, denn ich differenziere bei den Migranten genauso wie bei jedem anderen auch zwischen braven Leuten und kriminellen Armleuchtern, weise nur gerne auf gewisse statistische Besonderheiten hin), hätten diese mit geradezu mohammedanisch erigiertem Zeigefinger fordernden Deutungsdiktatoren kein Recht dazu, denn sie stellen mich als Steuerzahler unter den permanenten Generalverdacht, Steuern zu hinterziehen, und als Mann und Familienvater meine Frau und meine Kinder zu unterdrücken, als Blogger, Falschmeldungen zu verbreiten (selbst wenn ich links zu meinen Quellen bei den selsbtbezeichneten "Qualitätsmedien" setze) und Hass zu schüren.



Meinen Generalverdacht, miese Armleuchter zu sein, den könnt ihr haben, wenn Ihr ihn wollt! Nur meinen Hass nicht. Der ist mir zu wertvoll, den hebe ich mir für richtige Gegner auf, nicht für solche Würstchen.

Multiple Asylichkeit

von Fragolin



"Den Aachener Polizisten fiel bei einem Kontrollrundgang durch ihre Plantage ein besonders süßes Früchtchen in den Korb.

Es handelt sich um einen "jungen Mann", no na, der sich im vergangenen Oktober als "Flüchtling" in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen gemeldet hat.

Nun möchte ich ja nicht Korinthen kacken, aber wer weiß, wo in Deutschland Gießen liegt, der weiß auch, dass man dort recht weit von der Grenze, besonders der südlichen, entfernt ist. Wenn also jemand in Gießen erstmals auftaucht, und das erwartungsgemäß als "Flüchtling", sprich ohne Papiere, die er bei seiner Flucht aus Bayern wahrscheinlich verloren hat, oder auch bei der Flucht aus dem näher gelegenen Frankfurter Flughafen, ist absolut unklar, wer das ist, wo der herkommt und wie lange der schon hier ist. Vielleicht ist der schon länger hier und hat sich nur gedacht, das wäre jetzt eine geile Chance auf eine neue Karriere. Oder zwei. Oder drei. Oder mehr. Aber Mitarbeiter von Erstaufnahmeeinrichtungen sind nicht angewiesen, zu denken. Der meldet sich, erzählt wer er angeblich ist und wo er angeblich herkommt, das muss nicht mal 1001 Nacht dauern, und bekommt gleich mal eine Papiere in die Hand gedrückt und kann dann auf die Rundreise durch Merkelstan gehen. Auf Safari gewissermaßen."

Mehr hier.

Die Fragolinburqa

von Fragolin



"Und außerdem schreien hier genau jene mit dem Unwort des letzten Jahres Umschriebenen nach Konsequenzen für jeden Furz, den der kleine Mann lässt, die selbst das Wort Konsequenz gar nicht kennen – man lässt sich vom Geld genau dieses kleinen Mannes mästen, aber wenn man dann so richtig Mist gebaut hat, Geld aus dem Fenster geworfen („elbphilharmoniert“) oder anderweitig seinen Wählern geschadet hat, dann gibt man keinen Cent davon zurück sondern legt höchstens seine Ämter nieder, um sich auf einen fett dotierten Versorgungsposten zu schleichen. Und diese Gestalten wollen von uns fordern, wir sollten ihnen ungeschützt entgegentreten? Wie wäre es mal mit der umgedrehten Situation – uns gegenübertreten ohne Personenschutz und gepanzerte Limousine?"

Gedanken zur Anonymität im Netz hier.

Mittwoch, 18. Januar 2017

If you fear change you are a bad person!

Mit diesen Worten faßt John Derbyshire den Inhalt der 51-Minuten-Abschiedspredigt Backaromas treffend zusammen, und repliziert süffisant:
I’m sorry, Mr. President, but that is inane. Some change is good, some isn’t. Saying, “Change is good!” makes as much sense as saying, “Weather is good!” or “Vegetation is good!” If an asteroid were to strike the earth and wipe out the human race, that would be a major change, wouldn’t it? Not many of us would consider it good, though.

And just as change is not necessarily good, fear is not necessarily bad. We have the fear instinct for a very good reason: to preserve ourselves against dangers. We may argue about whether some one particular phenomenon is or is not dangerous, but fear itself is useful and valuable, not a failing or a weakness.

Take for example that “fear of people who look or speak or pray differently.” If people who look different from me in some one particular way have a homicide rate seven times that of people who look the same as me, and a robbery rate thirteen times, isn’t fear of those people rational? If violent acts of terrorism against innocent civilians are almost exclusively committed by people who pray a certain way, is not fear of people who pray that way justified?
Lesenswert ... und amüsant auf den Punkt gebracht. Was ja auch nicht zu verachten ist. Bei uns würde sich das keiner zu schreiben getrauen, da bereits Maasmännchens Schergen darauf lauerten, ihn wegen eines Gedankenverbrechens anzuklagen. In den USA geht es noch, oder: schon wieder. Trump sei Dank ...

Bekotzenswertes: Lästerung am Gendergott

Vermutlich sind Genderismus, Sozialismus und Ökofaschismus deshalb so eng miteinander verwoben, weil sie drei Spielarten derselben Glaubensrichtung sind, einer Glaubensrichtung, die Individuen verachtet und nur Kollektive gelten lässt, eine Glaubensrichtung, in der Macht und Herrschaft dadurch gesichert werden soll, dass es einen Kanon der ewigen und unhinterfragbaren Wahrheiten gibt, der von Hohepriestern gehütet und bewacht wird, der als Rechtskanon genutzt wird, um diejenigen, die den Kanon nicht achten, nicht glauben oder gar der Ansicht sind, er sei Blödsinn mit mindestens religiösem Eifer und zuweilen auch dem Schwert oder Verbrennen am Stab zu verfolgen.
Bereits heute ist es längst Usus, "nicht gendergerechte Sprache" (d.h. Unterlassung des Binnen-I und ähnlicher Blödheiten) mit Abschlägen bei der Benotung oder überhaupt mit der Verweigerung der Zulassung von wissenschaftlichen Publikationen zu ahnden. Ein befreundeter Wissenschaftler war vor einigen Jahren recht fassungslos, als in einem seiner Artikel der mehrfach verwendete Ausdruck "Faktor" (z.B. "Faktor Arbeit" oder "... ändert sich um den Faktor 3") von einer Genderinquisitorin seines Instituts beanstandet wurde, und erst, als er ziemlich scharf rückfragte, ob sie denn ernstlich "von der/die FaktorIn Arbeit" etc. sprechen wolle, sie zum entschuldigenden Einlenken brachte, wobei herauskam, daß die gute Dame ("Dämlichkeit" wäre wohl angebrachter) überhaupt nicht verstanden hatte, daß es dabei nicht um Personenbezeichnungen ging, sondern um Sachbegriffe, und "FaktorIn" daher etwa so sinnvoll ist wie "der/die KonzernIn" (es ging im Artikel um betriebswirtschaftliche Fragen).

Wer Diplomarbeiten oder Dissertationen nicht zuläßt, nicht etwa, weil der wissenschaftliche Wert der Arbeiten methodisch schlampig, oder überhaupt nicht nachprüfbar wäre, sondern deshalb, weil die geforderte Verneigung vom dem Geßlerhut "Genderismus" unterlassen wurde, handelt nicht anders, als die übelsten Inquisitoren eines höchst peinlichen Kapitels der Kirchengeschichte. Und nicht bloß der Kirchengeschichte, denn Inquisitionstribunale kannte der Kommunismus ebenso — und mindestens ebenso blutige!

Dieselben Idioten — nein, pardon: IdiotInnen! Hier ist "gendern" in der Tat angebracht! —, die sich über die Zensur und Bücherverbrennungen der Nazis das Maul zerreißen, betreiben jetzt haargenau dasselbe, und sind zu blöd und/oder verbort, es überhaupt zu merken!

So geht Propaganda

von Fragolin

Fortsetzung von hier.

Eine kleine Abhandlung über das segensreiche Wirken unserer wahrheitsverbreitenden und objektiv berichtenden Qualitätsmedien und die Umsetzung von Berichterstattung in einer Umwelt böser rechter fake-news-Verbreiter am Beispiel des MDR und den Vorgängen an der Otto-von-Guericke-Universität zu Magdeburg.

Und weiter geht es hier.

Die Unwichtigen


von Fragolin

"Die NPD ist nicht verboten worden, und das ist gut so.

Oje, ist der Fragolin ein Nazi-Sympathisant?

Ach was, ganz im Gegenteil. Ich habe mit Anhängern von denen reden dürfen (müssen) und halte die für ziemlich kaputte Idioten, eigentlich arme Schweine, weil sie sich die falsche Ideologie zugelegt haben, um mal ordentlich auf den Putz zu hauen. Als Linker, da kannst du ganze Straßenzüge abfackeln, da kräht kein Hahn nach, aber als Rechter, puh, schon das Hakenkreuz-Tattoo im Schwimmbad zeigen kann zur Anzeige führen. Aber lassen wir mal diese armen Würstchen, die zu scharf rechts abgebogen und mit der Birne recht unsanft gegen den Feldpostkasten geknallt sind. Einen gewissen Prozentsatz Vollidioten hält jede Gesellschaft aus, am linken wie am rechten Rand. Und wir haben wenig genug davon, um die mit gelegentlichen Polizeieinsätzen in Schach halten zu können (so wir, besonders am linken Rand, denn wollen). Das hält eine Demokratie locker aus.

Nein, es ist etwas ganz Anderes, was mich freut."

Mehr hier.