Dienstag, 13. Juni 2017

Carinthischer Sommer einmal anders

Im schönen, rot-grün-schwarz regierten Bundesland Kärnten ist nicht nur touristisch was los, sondern auch migrations- & kriminaltouristisch ...

Frau entkommt in Klagenfurt knapp Vergewaltigung

12.06.2017, 18:15
Eine 21 Jahre alte Klagenfurterin ist am Sonntag in den frühen Morgenstunden nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Durch laute Schreie machte die junge Frau auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter mit Drohungen, die sie von ihrem Balkon ausstieß, vertreiben.
Die KRONE beläßt es annerkennenswerterweise nicht bei einem "Täter", sondern schreibt im Verlauf des Artikels, daß es sich "um einen Schwarzafrikaner handeln soll" (das Opfer ist wegen des Schocks offenbar noch nicht zu Details vernehmungsfähig).

"Schwarzafrikaner" ist immerhin schon eine Eingrenzung (sonst würde man instinktiv gleich an einen der auf dem Oktoberfest bekanntlich reihenweise vergewaltigenden Münchener denken!), wenn auch keine sehr exakte, angesichts des subsaharischen Gelichters, das in den letzten Jahren zu uns "geflüchtet" ist. Aber kommt Zeit, kommt Rat ... irgendwann wird das Opfer schon eine genauere Täterbeschreibung liefern, und dann tritt ein, was Kommentarposter "franziskus22" in die prägnante Ansage kleidet:
Kein Problem. In spätestens 8 Monaten werden die Fahndungsfoto veröffentlicht.
 Also ... eigentlich ist eh alles paletti! Die mutige Zeugin schrie laut genug, um die Vergewaltigung zu verhindern, eine 21-jährige wird (im Gegensatz zur 13-jährigen von jüngst) auch keine Jungfrau mehr sein, also soll sie sich nicht so deppert aufführen, bloß weil der etwas spielen wollte, und noch nicht so lange hier lebt, daß er wüßte, daß hierzulande darunter nicht die nichtkonsensuale immissio penis verstanden wird.

Versteht einer der Politruks und Patent-Gutmenschen, daß die Menschen das alles mittlerweile nur noch zum Kotzen finden? Realistischerweise lautet die Antwort: nein. Und solange die Menschen bei den Wahlen sich trotzdem von Pseudo-"Erneuerern" einseifen lassen, wird sich daran auch nichts ändern.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Frauen sollten halt, um sicherzugehen, ein "Nein" entsprechend betonen:
http://www.a-human-right.com/s_no.JPG

FritzLiberal

Weißeuropäer hat gesagt…

Muddi unser ... unsern täglich Amokfall gib uns heute.

Just wird berichtet, dass am S-Bahnhof Unterföhrung nahe München bei einer einfachen Polizeikontrolle wegen einer Rangelei mit Messer ein 'Deutscher' einer jungen Polizistin in den Kopf schoss, und zwar mit der Dienstwaffe ihres Kollegen. Außerdem wurden zwei Passanten verletzt.

Tja, wer unsere Sicherheitskräfte zu Freunden und Helfern hat, der braucht keine Feinde, denn diese Rechtsstaat-Experten versorgen die Totschläger und Mörder jetzt schon selber mit Knarren.

Wie es zu dieser Tat kommen konnte und welches Motiv dahinter steckt, weiß man seitens der Ermittlungbehörden noch nicht, aber eins ist schon wieder klar wie Kloßbrühe: es war KEIN terroristischer Anschlag!

Ja, prima, dann könne wir ja alle ganz beruhigt weiterpennen.

Gelobt sei der Herr, wenn er doch bloß noch etwas mehr Hirn vom Himmelreich regnen lassen würde für all jene Hohlköpfe, die bei der ersten Verteilung zu kurz kamen.


Andererseits muss man bei der Analyse, dass das deutsche Volk durch Libidomangel auszusterben droht, jene um unser aller Zukunftsheil besorgte Politiker verstehen, die junge potente Fachkräfte importieren, die testosteronprall auch ungebeten bei unseren Damen für Nachwuchs sorgen. Und wie gern sich etliche unserer oversexed underfucked Ladies einem dieser Exotikprinzen spätpubertär verliebt hinzugeben bereit sind, kann man bei 1001geschichte.de nachlesen.

Nicht die vielen Schokoriegel sind unser Problem. Es sind jene vielen Frauen, die sich die mit Wonne einverleiben, danach werfen und die Kosten dafür dem Staat also uns allen aufhalsen, weil der sexy Bezness-Daddy für Arbeit ja viel zu süß ist.

Und wenn ich aus dem Fenster gucke, sehe ich mindestens 6 von 10 'mündigen' Bundesbürgern, die das fruchtbare Bereicherungs-Braunvolk supitoll bunt finden.